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Ölmühle

Erste Ölmühle Bayerns

Im Jahr 1988 begann Marcus Hartmann, seinen Lebenstraum mit großem Engagement und voller Kraft umzusetzen: Er fing damit an, auf dem elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb die erste Ölmühle in Bayern aufzubauen (im Zeitraum zwischen 1950 und 1988 gab es in Bayern keine Ölmühle).

Seitdem kultiviert er auf den Feldern im "Naturpark Augsburg - Westliche Wälder" hochwertige Ölsaaten wie etwa Sonnenblumen, Ölkürbisse, Raps, Leinsaat, Blaumohn, Schwarzkümmel und noch viele weitere Sorten.
Hofeigene Ölmühle

In der neuen hofeigenen Ölmühle werden die Feldfrüchte von diesen Flächen anschließend zu bestem Speiseöl verarbeitet.

Heute steht bei uns die Ölqualität an erster Stelle - ohne Kompromisse. Die gewonnene Erfahrung spiegelt sich im Geschmack der bei uns produzierten Öle wider.

In Deutschland gibt es nur wenige Verarbeiter, die auf allen Produktionsstufen - von der Aussaat und Pflege der Kultur bis hin zur Ernte, Lagerung und Verarbeitung - so konsequent auf die Qualität im Endprodukt achten.

Seit 1988 erweiterte ich den Betrieb, seit 2005 auch mit der Unterstützung meiner Ehefrau Stefanie. Die Ölmühle hat derzeit 7 Mitarbeiter, die jährlich über 350 Tonnen Ölsaaten verarbeiten und in über 800 Verkaufsstellen das Öl ausschließlich über den Markennamen Ölmühle Hartmann vermarkten.

Seit 2006 bieten wir jeden 1. Freitag im Monat den sogenannten Werksverkauf an. Dabei besuchen uns zwischen 400 und 800 Kunden und bewundern die immer wechselnden Aktionen, nehmen neue Rezeptideen mit und können über 30 verschiedene Ölspezialitäten probieren. An diesem Tag beraten und informieren wir Sie sich ausgiebig über die Verwendung kaltgepresster Öle (auch bei Gesundheitsproblemen).
Ungewöhnliches Naturschauspiel Himmelblaues Blütenmeer

Die Fahrt ins Blaue kann man derzeit westlich von Augsburg wörtlich nehmen. In der Gegend um Biburg, Horgau oder Zusmarshausen leuchten die Felder derzeit himmelblau. Es sind die Blüten der Leinöl-Pflanzen.

Von weitem schon leuchten einem die Felder entgegen. Je nach Sonneneinfall schimmert das Blau der kleinen Blüten des Leins himmelblau oder fast schon veilchenfarben. Knapp kniehoch stehen die Pflanzen zur Zeit auf dem Feld. Angebaut werden sie von Marcus Hartmann, der im Diedorfer Ortsteil Biburg eine Ölmühle unterhält. Ernte im August

Hartmann ist es schon gewohnt, dass seine Felder für Aufsehen sorgen:
"Es kommen viele zum Gucken, zum Fotographieren, denn es ist ja ein ungewohntes Bild. Allerdings blühen die Blüten nur immer einen Tag." Im August werden die Leinfelder mit einem ganz normalen Mähdrescher abgeerntet und dann das Öl aus den kleinen braunen Samen gepresst. Der Lein gilt als eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und gerade in den letzten Jahren erlebt das Leinöl eine regelrechte Renaissance.

1000 Liter Öl in 24 Stunden
Der Biburger Ölmüller produziert hochwertige kaltgepresstes Leinöl aus dem geernteten Leinsamen: In sechs Ölmühlen wird der Lein gemahlen. In 24 Stunden ergibt das 1.000 Liter Öl. Die goldgelbe Flüssigkeit enthält Omega 3-Fettsäuren und gilt daher als überaus gesund. Manch einem schmeckt das Leinöl jedoch ein bisschen zu gesund: Es hat nämlich eine recht herbe Note.
v.l.: S. Weis, R. Dettenrieder, R. Singer, G. Birner.
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